Immer wieder werden wir aufgefordert irgendwo, irgendwas (natürlich möglichst viel) für einen guten Zweck zu spenden.
Allerdings zeigte sich gerade neulich, dass längst nicht jede Spende auch wirklich willkommen ist. So geschehen im südamerikanischen Chile, wo eine Prostituierte aus Chile ihre Tageseinnahmen für behinderte Kinder spenden wollte.
Anscheinend haben sich die „Spenden-Sammler“ mit dieser Spende dann doch ein bisschen schwer getan. So dringend scheint das Geld dann also doch nicht gebraucht zu werden, oder?